der Hafen an der Seinemündung, mit den hohen Häusern am Vieux Bassin, Sainte-Catherine ganz aus Holz, Boudin und Satie, den Fischkuttern der crevettes grises und dem Wohnmobilparkplatz am bassin Carnot
Honfleur ist der Hafen der Fischer und der Reeder am Südufer der Seinemündung, gegenüber von Le Havre, im Calvados, dort, wo die Côte Fleurie beginnt. Das Herz ist der Vieux Bassin, der alte Hafen innerhalb der Mauern, mit den hohen, schmalen Häusern des quai Sainte-Catherine, die sich im Wasser spiegeln, und der Lieutenance an der Einfahrt. Ringsum liegen die Kirche Sainte-Catherine, ganz aus Holz, mit dem freistehenden Glockenturm, das Viertel der Salzspeicher, die Museen von Eugène Boudin und Erik Satie, und oben, auf der Côte de Grâce, die Kapelle der Seeleute. Das Wohnmobil bleibt auf dem Parkplatz der Gemeinde am bassin Carnot, an der Einfahrt in die Stadt, wenn man vom Pont de Normandie kommt, und das Zentrum erkundet man zu Fuß.
Übernachten
Stellplatz und Übernachtung
Die Gemeinde stellt den Wohnmobilen einen Parkplatz mit Versorgung am Quai Nord zur Verfügung, gegenüber dem bassin Carnot, an der Einfahrt in die Stadt, wenn man vom Pont de Normandie kommt, etwa sechshundertfünfzig Meter Luftlinie vom Vieux Bassin: man fährt durch die Schranke hinein, man reserviert nicht und bleibt höchstens drei Tage. Seit 2026 gibt es auch einen Parkplatz für Wohnmobile ohne Versorgung, an der route du Bassin Carnot. Der Camping du Phare, der Gemeinde, liegt in der Stadt und ist von April bis Oktober geöffnet, und ringsum gibt es die Campingplätze von Équemauville und von Fiquefleur-Équainville und den Stellplatz von La Rivière-Saint-Sauveur. Auf die Parkplätze Bassin du Centre und Naturospace kommt ein Wohnmobil nicht: der erste ist über 1,90 Meter verboten, der zweite hat die Schranke auf 2 Metern.
Parcheggio camper del bassin Carnot
Quai Nord, bassin Carnot, 14600 Honfleur
der eingezäunte Platz der Gemeinde am Quai Nord, neben dem bassin de l'Est, auf dessen Parkplatz im Sommer das Riesenrad steht. Die Steckdosen haben 5 Ampere, keine Geräte über 800 Watt, und es gibt nicht für jeden Platz eine: 130 laut der Gemeinde, 140 laut dem Tourismusbüro. Es gibt Wasser und die Entsorgung für Grauwasser und Toilette; Toiletten und Duschen nicht, und auch keinen Schatten. Die Ordnung der Gemeinde sagt, dass es ein Stellplatz ist und kein Campingplatz: außerhalb des Wohnmobils keine Tische, Stühle und Markisen, kein Grill. Zu Fuß und mit dem Fahrrad geht man durch die Fußgängerdurchgänge hinaus, nie durch die Schranken. Zum Vieux Bassin geht man zu Fuß am bassin de l'Est entlang; am quai de la Cale gibt es einen Picknickplatz mit Bäumen und Tischen. Die Telefonnummer ist die des Rathauses, und die E-Mail-Adresse ist die, die die Gemeinde für Auskünfte über den Parkplatz angibt: sie gehört Indigo, der Gesellschaft, die die gebührenpflichtigen Parkplätze der Stadt betreibt
160 laut der Gemeinde, 180 laut dem Tourismusbüro
StromWasserGrauwasser
20 Euro für 24 Stunden, 40 Euro für zwei Tage und 60 Euro für drei Tage, das Maximum; wer das Ticket verliert, zahlt 35 Euro. Wasser, Entsorgung und Strom sind inbegriffen, soweit verfügbar. Das ist die Preisliste, die der Gemeinderat am 1. Juli 2026 beschlossen hat, gültig seit dem 2. Juli; die Seite der Gemeinde über Wohnmobile hat noch die früheren Zahlen · +33 2 31 81 88 00 · ville-honfleur.com
Parcheggio camper senza servizi, route du Bassin Carnot
route du Bassin Carnot, 14600 Honfleur
der neue Parkplatz von 2026, nur für Wohnmobile, neben dem der Reisebusse, hinter dem Lidl-Supermarkt. Das Tourismusbüro nennt ihn zum Parken und für den Aufenthalt, aber es ist kein Versorgungsplatz: für Wasser und Entsorgung fährt man zum eingezäunten Platz am Quai Nord, mit dem Ticket dieses Platzes. Laut dem Gemeinderatsbeschluss gilt derselbe Tarif für ein Stück des Quai Nord ohne Versorgung. Wie viele Plätze er hat, steht nirgends. Zum Vieux Bassin ist es etwa ein Kilometer Luftlinie, zu Fuß etwas mehr
keine Ver- und Entsorgung
14 Euro für 24 Stunden am Parkscheinautomaten, ohne Wasser und Strom; wer länger bleibt, zahlt 40 Euro, den forfait post-stationnement, der als Strafe dient. Das ist die Preisliste, die die Gemeinde am 1. Juli 2026 beschlossen hat · ville-honfleur.com
der Campingplatz der Gemeinde, westlich des Zentrums, an der Küstenstraße, nach Angabe des Betreibers fünf Minuten vom Vieux Bassin, mit dem Butin-Strand weniger als einen Kilometer entfernt. Er hat rund hundert Stellplätze für Zelte, Wohnwagen, Wohnmobile und Kastenwagen; im Winter 2025-2026 wurden zehn davon zu Häuschen für Saisonarbeiter. Man fährt bis Mittag ab. WLAN gibt es nur rund um die Rezeption, und Waschmaschine und Trockner gehen mit Jetons
insgesamt 99 Stellplätze bei der Einstufung von 2023
StromWasserGrauwasserWaschraum
25 Euro pro Nacht vom 1. April bis 4. Juli für das Wohnmobil mit zwei Personen, einschließlich Stellplatz, Strom mit 6 Ampere und Servicestation, dazu 0,22 Euro Kurtaxe pro Person; 27,50 Euro vom 4. Juli bis 29. August, und wieder 25 Euro vom 29. August bis 31. Oktober. Das ist die Preisliste 2026 des Betreibers · +33 2 31 89 10 26 · normandie-sur-mer.fr
ein Fünf-Sterne-Campingplatz auf den Anhöhen südlich von Honfleur, mit Stellplätzen zwischen Hecken, Wasser und Entsorgung am Stellplatz, beheizten Sanitäranlagen, überdachten und offenen Schwimmbädern, Fitnessraum, Bar und Restaurant, und einem Supermarkt in der Nähe. Tiere sind erlaubt. Die Reservierung fragt man über die Website an
StromWasserGrauwasserWC
Vom 30. April bis 4. Juli 2026 kostet der Stellplatz 10 Euro, dazu 8 Euro pro Person, 7 Euro für Strom mit 6 Ampere und 0,66 Euro Kurtaxe pro Person: zwei Erwachsene mit Strom zahlen 34,32 Euro pro Nacht. Das ist die Preisliste 2026 des Campingplatzes · +33 2 31 89 28 32 · campinglabriquerie.com
910 route de la Morelle, 27210 Fiquefleur-Équainville
ein Vier-Sterne-Campingplatz im Département Eure, sechs Kilometer von Honfleur, mit Rasenstellplätzen für Wohnmobile, Ver- und Entsorgung, Waschmaschine und Trockner, überdachtem und offenem Schwimmbad und Bar. Nachts ist das Tor geschlossen, und es gibt einen Nachtwächter. Man reserviert über die Website
insgesamt 134 Stellplätze
StromWasserGrauwasserWaschraum
In der Preisliste von 2025, vom 4. April bis 27. Mai, 17 Euro der Stellplatz Nature und 24 Euro der Confort mit Strom mit 8 Ampere; wie viele Personen inbegriffen sind, steht nicht da, und die Preisliste 2026 veröffentlicht der Campingplatz nicht · +33 2 32 57 63 51 · camping-honfleur.com
der Stellplatz von Camping-Car Park im Ort gleich östlich von Honfleur, nahe dem Pont de Normandie und der Autobahnausfahrt, dreihundert Meter von der Bäckerei, der Metzgerei und der Bar des Ortes. Jeder Stellplatz hat seine eigene Steckdose mit 6 Ampere; Toiletten und Duschen gibt es nicht. Der Betreiber weist darauf hin, dass der Stellplatz in einem hochwassergefährdeten Gebiet liegt. Wie man zu Fuß oder mit dem Bus nach Honfleur kommt, schreibt niemand: es sind etwa drei Kilometer
16 Stellplätze
StromWasserGrauwasser
11,70 Euro pro Nacht, dazu die Kurtaxe, die 2026 0,66 Euro pro Person betrug: damit zahlen zwei Erwachsene 13,02 Euro. Nur Ver- und Entsorgung, mit einem Aufenthalt bis fünf Stunden, kostet 6 Euro. Das ist die Preisliste des Betreibers vom 23. Oktober 2026 bis 31. Dezember 2027 · campingcarpark.com
In Honfleur geht man zu Fuß: die Museen, die Kirchen und der Vieux Bassin liegen alle innerhalb eines Kilometers, und das Tourismusbüro schlägt vor, einen ganzen Aufenthalt in Honfleur zu Fuß zu verbringen. Das Wohnmobil bleibt am bassin Carnot.
Das Wohnmobil bringt man nicht ins Zentrum: der Parkplatz Bassin du Centre, am quai de la Tour, ist für Fahrzeuge über 1,90 Meter Höhe oder über 3,5 Tonnen verboten, der Parkplatz des Naturospace hat die Schranke auf 2 Metern, und auf den Mont-Joli, sagt das Tourismusbüro, kommt ein Wohnmobil nicht hinauf. Seit dem 18. Juni 2026 sind die place Sainte-Catherine und die Straßen ringsum reine Fußgängerzone, bis die Gemeinde den Verkehrsplan neu macht. Reisebusse brauchen, um das Zentrum über den pont de la Lieutenance zu durchqueren, eine Genehmigung der Gemeinde an den Wochenenden und Feiertagen von April bis Juni und im September und Oktober, und im Juli und August an jedem Tag: für Wohnmobile steht eine solche Regel nirgends, aber diese Brücke ist die Engstelle
Die gebührenpflichtigen Parkplätze an der Straße zahlt man von 8:00 bis 20:00 Uhr, nachts sind sie kostenlos: 2,40 Euro pro Stunde, im Zentrum 2,50. Ob ein Wohnmobil dort stehen darf, schreibt die Gemeinde nicht
Mit dem Bus: Honfleur hat keinen Bahnhof. Die nächsten sind Trouville-Deauville, Pont-l'Évêque und Le Havre, und von dort nimmt man die Überlandbusse des regionalen Netzes Nomad: die Linie 122 nach Deauville und Caen, die 111 zwischen Le Havre, Deauville und Caen, die 123 zwischen Lisieux, Honfleur und Le Havre. Der Busbahnhof liegt in der rue des Vases, vierhundert Meter vom Vieux Bassin. Die Verbindungen sucht man auf atoumod.fr. In der Stadt gibt es das kleine Netz Ho'Bus
Der Pont de Normandie, die zwei Kilometer lange Schrägseilbrücke über die Mündung, 1995 eröffnet, ist die Straße von Le Havre und von Étretat, und er ist mautpflichtig. Seit dem 1. Mai 2026 kostet er 7,10 Euro in Klasse 2, der Klasse der Fahrzeuge zwischen 2 und 3 Metern Höhe und bis 3,5 Tonnen, in der die meisten Wohnmobile sind, und 7,60 Euro in Klasse 3, für Wohnmobile über 3 Meter Höhe oder schwerere; die Klassen sind die nationalen Klassen der französischen Maut, weil der Betreiber der Brücke sie nicht angibt. Man zahlt bar, mit Karte oder mit einer Mautbox, und die Tarife ändern sich jedes Jahr am 1. Mai. Weiter flussaufwärts kostet der Pont de Tancarville 3,70 Euro in Klasse 2 und 4,40 in Klasse 3
Die Umweltzonen: die Gemeinde Honfleur hat keine. Le Havre, auf der anderen Seite der Brücke, hat laut Le Havre Seine Métropole seit 2025 eine Zone innerhalb der Umgehungsstraße, in der man die Crit'Air-Plakette braucht, um zu fahren. Die Plakette bestellt man nur auf der offiziellen Seite certificat-air.gouv.fr
Mit dem Fahrrad: durch Honfleur führen die beiden langen Radrouten der Normandie, die Vélomaritime an der Küste und La Seine à vélo am Fluss entlang
Sehen
Sehenswürdigkeiten
Der Rundgang zu Fuß beginnt am Wohnmobilparkplatz, führt am bassin de l'Est entlang bis zum Tourismusbüro und macht die Runde durch das Zentrum: Saint-Léonard, die Salzspeicher, die beiden Museen des Vieux Honfleur, der Vieux Bassin mit der Lieutenance, Sainte-Catherine mit dem Glockenturm, die Museen von Boudin und von Satie, und dann die jetée an der Mündung entlang. Die Côte de Grâce, mit der Kapelle der Seeleute, ist ein eigener Aufstieg. Tippen Sie auf einen Punkt der Karte, um den Eintrag darunter zu öffnen.
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Die église Saint-Léonard
Kirche · Eintritt frei · 49.41759, 0.23496
place Saint-Léonard, 14600 Honfleur
am Eingang der Altstadt, im Südosten, die Kirche des Viertels Saint-Léonard, die seit 1186 bezeugt ist. Die Fassade ist spätgotisch, im Flamboyant-Stil, vom Ende des 15. Jahrhunderts, mit dem gemeißelten Portal, nach dem Hundertjährigen Krieg neu errichtet; der Rest wurde zwischen dem 17. und dem 18. Jahrhundert wieder aufgebaut, mit dem achteckigen Glockenturm mit Kuppel aus dem 18. Jahrhundert, selten in der Normandie. Innen gibt es moderne Glasfenster und eine Holzdecke.
die beiden Salzspeicher, die von den drei 1670 gebauten übrig sind, mit Steinen, die größtenteils von den abgerissenen Mauern stammen, und Dächern aus Eiche, von Schiffszimmerleuten gemacht. Sie fassten zehntausend Tonnen Salz der Salzsteuer, das für den Kabeljaufang auf den Bänken vor Neufundland diente. Heute sind sie die Säle der Gemeinde für Ausstellungen, Konzerte und Messen, und hinein kommt man nur, wenn eine Veranstaltung stattfindet; von außen sieht man sie immer.
Das musée d'Ethnographie et d'Art populaire normand
Museum · Eintritt kostenpflichtig · 49.41965, 0.23373
rue de la Prison, 14600 Honfleur
das Museum, das die Société du Vieux-Honfleur 1896 eröffnete, eines der ersten ethnographischen Provinzmuseen Frankreichs, in einem Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert, das das Gefängnis der Vizegrafschaft Roncheville war. Neun Räume, eingerichtet, wie sie genutzt wurden, darunter der Laden des Kurzwarenhändlers, der Böttcher, der Weber, der Drucker, das Haus des Bürgers, das Zimmer des Mädchens und das Esszimmer des Seemanns, mit normannischen Möbeln, Hauben und Trachten. Die Eintrittskarte gilt auch für das musée de la Marine, ein paar Schritte entfernt. Daneben liegt die cour de Roncheville, mit dem Manoir von 1470 des Admirals Louis de Bourbon.
Öffnungszeiten vom 1. April bis 30. Juni 2027 Dienstag bis Sonntag 10:00-12:00 und 14:00-18:00; montags und am 1. Mai geschlossen · 7 Euro zusammen mit dem musée de la Marine, ermäßigt 6 Euro von 16 bis 25 Jahren; in den Museumspässen inbegriffen · +33 2 31 89 14 12
Das musée de la Marine, in der église Saint-Étienne
Museum · Eintritt kostenpflichtig · 49.41972, 0.23373
11 quai Saint-Étienne, 14600 Honfleur
die église Saint-Étienne, aus dem 14. Jahrhundert, die das Tourismusbüro als die älteste Kirche der Stadt angibt, am Rand des Vieux Bassin. Seit 1976 beherbergt sie die maritimen Sammlungen des Vieux Honfleur: Schiffsmodelle, Stiche und Gegenstände des Fischfangs, der Werften und des großen Handels zwischen dem 18. und dem 19. Jahrhundert, fast alles Schenkungen und Vermächtnisse der Einwohner.
Öffnungszeiten vom 1. April bis 30. Juni 2027 Dienstag bis Sonntag 10:00-12:00 und 14:00-18:00; montags und am 1. Mai geschlossen · 7 Euro zusammen mit dem musée d'Ethnographie, ermäßigt 6 Euro von 16 bis 25 Jahren; in den Museumspässen inbegriffen · +33 2 31 89 14 12
der alte Hafen innerhalb der Mauern, in dem die Schiffe nach Neufundland und Kanada, nach Indien und Guinea und für die Kaperfahrt ausgerüstet wurden. 1668 schickte Colbert Duquesne, man riss die Befestigungen im Westen ab und enteignete die Häuser am quai Sainte-Catherine, und zwischen 1684 und 1690 wurde der Hafen zu einem Becken mit Schleuse, das das Wasser auch bei Ebbe hielt. Die Kaimauer des quai Sainte-Catherine stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts, die des quai Saint-Étienne vom Anfang des 19. Jahrhunderts. Die hohen, schmalen Häuser des quai Sainte-Catherine, jedes anders hoch, haben obere Stockwerke, die zur Straße dahinter hinausgehen, und fast alle haben zwei Eigentümer. Heute liegen im Becken Sportboote. Das Tourismusbüro empfiehlt den Morgen, wenn die Sonne die Fassaden des quai Sainte-Catherine beleuchtet, den späten Nachmittag und den Abend, mit den Lichtern im Wasser. Seit dem 1. April 2026 sind ein Teil des quai Sainte-Catherine und die place Berthelot eine Baustelle: drei Häuser, die Nummern 36, 38 und 40, drohten einzustürzen und sind abgestützt; der Kai ist seit dem 8. August 2026 wieder für Fußgänger offen, aber einige Geschäfte sind noch geschlossen, und wie es im Frühling 2027 aussehen wird, sagt die Gemeinde nicht.
das älteste Gebäude der Stadt, laut dem Tourismusbüro, und der letzte Rest der Befestigungen, an der Einfahrt des Vieux Bassin: es war das Tor von Caen, durch das man in den ummauerten Ort kam. Als Ende des 17. Jahrhunderts die Bastion im Westen abgerissen wurde, wurde es das Haus des königlichen Leutnants, daher der Name. Restauriert, ist es heute ein Zentrum über die Seefahrtsgeschichte von Honfleur, mit Rekonstruktionen, Modellen und Spielen auch für Kinder, und oben mit den Terrassen und dem Rundblick über den Hafen, wo die Ferngläser zeigen, wie er früher aussah. Der Besuch dauert etwa eine Dreiviertelstunde. Mit Kinderwagen und mit Tieren kommt man nicht hinein, und drinnen gibt es keine Toiletten.
Öffnungszeiten vom 1. April bis 1. November 2027 Dienstag bis Sonntag 10:00-13:00 und 14:00-18:00, letzter Einlass um 12:30 und um 17:30 Uhr; montags und am 1. Mai geschlossen · 7 Euro, ermäßigt 6 Euro von 16 bis 25 Jahren, gratis unter 16 Jahren; in den Museumspässen inbegriffen · +33 2 61 67 11 60
eine der größten Holzkirchen Frankreichs, die größte mit freistehendem Glockenturm, die von außen die Silhouette einer Markthalle hat. Die erste Kirche wurde bei der englischen Invasion von 1419 zerstört; diese bauten die Einwohner nach dem Abzug der Engländer, mit wenig Geld, mit dem Holz aus dem Wald von Touques und den Techniken der Schiffszimmerleute. Es sind zwei Kirchenschiffe, parallel, und innen sehen die Holzgewölbe aus wie der Rumpf eines umgedrehten Schiffes; 1496 traten die Herren von Roncheville ein Grundstück ab, um sie zu vergrößern. Der barocke Altar mit gedrehten Säulen stammt von 1669-1670, vom Bildhauer Pierre Baudard aus Rouen. Es ist die Kirche der Seeleute: hier ist am Pfingstsonntag die Messe der Fête des Marins. Ringsum, in der rue de l'Homme de Bois, der rue des Lingots und der rue des Logettes, und in der rue Haute mit den Häusern der Reeder, liegt das älteste Viertel, und auf dem Platz ist am Samstagvormittag Markt.
der Glockenturm von Sainte-Catherine, ein quadratischer Turm ganz aus Eiche, zwischen dem 15. und dem 16. Jahrhundert von Schiffszimmerleuten gebaut und von der Kirche ferngehalten, damit ein Blitz sie nicht in Brand setzte. Er steht über dem Haus des Glöckners, auf einem Steinsockel, und ist mit Kastanienschindeln verkleidet; die schrägen Stützen stammen von 1718, angebracht, als er einzustürzen drohte. Seit 1959 ist darin ein kleines Museum für sakrale Kunst, mit Skulpturen, Erinnerungen an die Bruderschaften der Nächstenliebe und an die Kapelle Notre-Dame-de-Grâce. Er gehört zum musée Eugène-Boudin und ist vom 1. November bis 15. April geschlossen; die Öffnungszeiten im Mai geben die Quellen nicht an, und beim Preis sind sie sich nicht einig: man erfragt beides beim Museum.
Museum · Eintritt kostenpflichtig · 49.42236, 0.23058
rue de l'Homme de Bois, 14600 Honfleur
das Museum der Stadt, 1868 auf Wunsch des Malers aus Honfleur Louis-Alexandre Dubourg und von Eugène Boudin gegründet, dessen Vermächtnis 1899 an das Museum kam; seit 1960 trägt es den Namen Boudins. Es versammelt die Maler, die zwischen dem 19. und dem frühen 20. Jahrhundert die Mündung und die Küste gemalt haben, von den Romantikern bis zu den Impressionisten und den Fauves: Courbet, Jongkind, Monet, Dufy, Friesz, Vallotton, Marquet, und zweiundneunzig Werke von Boudin, mit den Pastellen der Himmel und den Szenen auf dem Hof Saint-Siméon, wo sich die Maler trafen. Es gibt auch einen Saal mit normannischen Trachten, Spitzen und Hauben, und zweimal im Jahr eine Ausstellung in der alten Kapelle. Für Kinder gibt es Spiele und einen eigenen Bereich.
Öffnungszeiten vom 1. April bis 30. Juni 2027 Montag und Mittwoch bis Sonntag 10:00-12:00 und 14:00-17:30; dienstags, am 1. Mai und an den Tagen der Ausstellungseröffnungen geschlossen · 9 Euro, ermäßigt 7 Euro von 16 bis 25 Jahren; in den Museumspässen inbegriffen · +33 2 31 89 54 00
Museum · Eintritt kostenpflichtig · 49.42340, 0.23027
67 boulevard Charles V, 14600 Honfleur
die Fachwerkhäuser, in denen am 17. Mai 1866 Erik Satie geboren wurde, der Komponist der Gymnopédies, Freund von Alphonse Allais, der ebenfalls aus Honfleur stammte, und der später mit Picasso, mit Braque und mit Cocteau arbeitete. Es ist keine Ausstellung, sondern ein Rundgang mit Musik im Kopfhörer, ein Raum nach dem anderen, mit einer Birne mit Flügeln, einem Klavier, das von selbst spielt, fliegenden Kostümen, einem Kabarett und Regenschirmen.
Öffnungszeiten vom 1. April bis 30. Juni 2027 Montag und Mittwoch bis Sonntag 10:00-12:00 und 14:00-17:30; dienstags und am 1. Mai geschlossen · 9 Euro, ermäßigt 7 Euro von 16 bis 25 Jahren; in den Museumspässen inbegriffen · +33 2 31 89 11 11
Die jetée, der Jardin des Personnalités und der Butin-Strand
Spaziergang · Eintritt frei · 49.42692, 0.22862
vom Vieux Bassin folgt die promenade de la Jetée dem Kanal bis zur Schleuse und dann der Mündung, wo man die Schiffe aus der Seine aufs Meer hinausfahren sieht, und manchmal ein Containerschiff, das dicht an der Mole flussaufwärts fährt. Am Weg liegt der Jardin public, der englische Garten von 1996, mit Teichen und Spielgeräten für Kinder, von Mai bis August von 8:00 bis 21:00 Uhr geöffnet und im übrigen Jahr bis 19:00 Uhr. Am Ende liegt der Jardin des Personnalités, zehn Hektar an der Mündung, 2004 eröffnet, mit Beeten in Form von Booten und in jedem die Büste einer Persönlichkeit, die mit Honfleur verbunden ist: die Maler, Champlain und die anderen Seefahrer, Colbert, Satie, Allais, Baudelaire. Weiter vorn, an der Einfahrt in die Stadt von der Küstenstraße, hat der Butin-Strand, den Seurat malte, einen kostenlosen Parkplatz für Autos, bei dem nicht angegeben ist, ob Wohnmobile dort stehen dürfen, und eine Fußgängerunterführung bis zum Sand.
Öffnungszeiten der Jardin des Personnalités täglich 8:00-19:00
ein tropisches Gewächshaus von tausend Quadratmetern, zwischen 25 und 28 Grad, mit Nebel, mit Bäumen und Blumen des Äquators, und mit Schmetterlingen und Vögeln, die frei fliegen: jedes Jahr schlüpfen dort vor den Augen der Besucher etwa fünfzehntausend Schmetterlinge. Der Besuch dauert eine Dreiviertelstunde bis eine Stunde, und es ist der richtige Unterschlupf für einen Regennachmittag mit Kindern. Der Parkplatz daneben hat die Schranke auf 2 Metern.
Öffnungszeiten vom 1. April bis 31. Mai 2027 täglich 9:30-18:30, letzter Einlass um 17:45 Uhr; im Winter geschlossen, 2026-2027 vom 15. November bis 6. Februar · 11,10 Euro, von 3 bis 11 Jahren 8,40 Euro · +33 2 31 81 77 00
Die Côte de Grâce: Notre-Dame-de-Grâce und der Mont-Joli
Kirche · Eintritt frei · 49.42286, 0.22172
Charrière de Grâce, 14600 Équemauville
über der Stadt, auf der Hochfläche von Grâce, die Kapelle der Seeleute, Beschützerin von Honfleur, voller Votivgaben und aufgehängter Schiffsmodelle. Die heutige stammt aus dem 17. Jahrhundert, an der Stelle einer älteren, die mit der Klippe abgerutscht ist, und ist seit 1938 Monument historique. Seit März 2026 wird sie zwei Jahre lang restauriert: 2026 das Dach und die Glasfenster, 2027 die Verzierungen, die Votivgaben, die Gemälde und die technischen Anlagen. Während der Arbeiten bleibt sie geöffnet, mit einigen Schließtagen, die die Gemeinde ankündigt; was man im Frühling 2027 drinnen sehen wird, steht nirgends. Etwas unterhalb liegt der Mont-Joli, der Aussichtspunkt über den Dächern von Honfleur, der Mündung und dem Pont de Normandie, den das Tourismusbüro bei Sonnenuntergang empfiehlt. Zu Fuß ist die Runde vom Vieux Bassin, über Sainte-Catherine, den Mont-Joli und die Kapelle, zweieinhalb Kilometer lang, und mit den Pausen braucht man zwei Stunden; es geht ein wenig bergauf. Die Touristenbahn der Gemeinde fährt bis zur Kapelle hinauf.
Öffnungszeiten täglich 9:30-17:30, außer an den Tagen, an denen wegen der Baustelle geschlossen ist
Die Feste von Honfleur sind die des Hafens: die Fête des Marins zu Pfingsten, mit der Segnung des Meeres und dem Umzug der Schiffsmodelle bis zur Kapelle, das Fest der Jakobsmuschel und des Fischfangs im Oktober, die Spiele auf dem Vieux Bassin am 14. Juli. Anfang Mai ist nichts geplant, und 2025 und 2026 hatte das Programm der Gemeinde an diesen Tagen nur Kleinigkeiten, in der Mediathek.
Als Nächstes: Salon de la création · 30 Okt - 1 Novin 5 Tagen
30 Okt › 1Nov
Salon de la création
zwischen Ende Oktober und Anfang November
drei Tage mit Gestaltern und Kunsthandwerkern in den Greniers à sel, bei freiem Eintritt
in 5 Tagen
26-29Nov
Festival Honfleur Lyrique
Ende November
junge Opernsänger zusammen mit Profis, mit Filmen, Vorträgen und Ausstellungen, in den Greniers à sel, in der Mediathek und im Kino; man zahlt und reserviert
15-17Mai
Fête des Marins
am Pfingstwochenende, von Samstag bis Montag
das Fest der Seeleute, das die Société des Marins de Honfleur seit 1861 ausrichtet: die beflaggte Stadt, Konzerte auf dem Platz, am Sonntag die Messe der Seeleute in Sainte-Catherine und ab 16:00 Uhr die Boote, die zur Segnung des Meeres hinausfahren, auf die offene See, wo ein Kranz ins Wasser geworfen wird; am Montagmorgen steigt der Umzug der Kinder mit den Schiffsmodellen, geschmückt mit Papierblumen, vom Rathaus bis nach Notre-Dame-de-Grâce hinauf, mit den Blaskapellen und den Bruderschaften, zur Messe auf der Hochfläche. Es ist kostenlos. 2026 war es die hundertfünfundsechzigste Ausgabe
noch zu bestätigen
27Jun
Grande Parade de l'Armada
am letzten Sonntag der Armada von Rouen
die großen Segelschiffe der Armada von Rouen fahren ab dem Morgen die Seine hinunter bis zur Mündung, und in Honfleur sieht man sie vom Fuß des Pont de Normandie aus vorbeiziehen. 2027 ist die Armada vom 17. bis 27. Juni
14Jul
Fête nationale
am 14. Juli
die Zeremonie am Vormittag, am Nachmittag die Spiele der Seeleute auf dem Vieux Bassin, mit dem Kletterbaum und dem mât incliné, einem eingeseiften Stamm von zwölf Metern über dem Wasser, den es seit 1880 gibt; am Abend der Ball auf der place de l'Hôtel de Ville, der Fackelzug und um 23:15 Uhr das Feuerwerk von der jetée de l'Est. Ab dem Nachmittag ist das Zentrum für Autos gesperrt. Die Uhrzeiten sind die aus dem Programm der letzten Ausgabe
Die Termine für dieses Jahr stehen noch nicht fest
Pique-nique musical
im Juni
ein Tag Musik im Jardin des Personnalités, von 12:00 bis 17:00 Uhr, mit dem Mittagessen auf dem Rasen, das man von zu Hause mitbringt; es ist kostenlos. 2026 war es am Sonntag, 21. Juni
Nuit des Artistes
Anfang August
die Galerien und die Straßen sind am Abend geöffnet, mit Künstlern, die vor Publikum arbeiten, und um 23:30 Uhr gibt es ein Feuerwerk. Es ist kostenlos
Estuaire d'en rire
im September
das Festival der Komiker in den Greniers à sel, kostenpflichtig
Fête de la Coquille et de la Pêche
an einem Wochenende im Oktober
das Fest, das früher das der Garnelen war: die Fischer verkaufen ihren Fang rund um den Vieux Bassin, Köche kochen vor dem Rathaus, die alten Segelboote liegen im Becken, und in den Greniers à sel zeigt man Knoten und Netze. Am Sonntag um 16:00 Uhr gibt es den Wettbewerb, wer in zwei Minuten die meisten grauen Garnelen schält. Es ist kostenlos
Marché de Noël
im Dezember, bis Anfang Januar
etwa dreißig Holzhäuschen auf der place de l'Hôtel de Ville, der Baum, der am ersten Samstag des Marktes erleuchtet wird, und die Weihnachtskonzerte in Saint-Léonard. Die Daten für 2026 waren am 23. Oktober noch nicht veröffentlicht: 2025 war er vom 20. Dezember bis 4. Januar
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Nützliche Hinweise
Der 1. Mai 2027 ist ein Samstag, und in Frankreich ist er der einzige Feiertag, an dem per Gesetz fast alle abhängige Arbeit ruht: in Honfleur sind die Museen und die Lieutenance geschlossen. Am Sonntag sind alle Museen und die Lieutenance geöffnet. Montags sind die Lieutenance und die beiden Museen des Vieux Honfleur geschlossen, dienstags das musée Eugène-Boudin und die Maisons Satie: wer am Sonntag ankommt, sieht die Lieutenance und den Vieux Honfleur am selben Tag, wenn er bis 17:30 Uhr hineingeht
Das Tourismusbüro rät, Wochenenden, den Sommer und Feiertage zu meiden. 2027 dauern die Frühjahrsferien der Schulen der Normandie, der Zone B, vom 17. April bis 2. Mai, und am 3. geht die Schule wieder los: am Wochenende des 1. Mai kann die Stadt voll sein, und zum Wohnmobilparkplatz, den man nicht reservieren kann, kommt man früh. Wenn er voll ist, gibt es den ohne Versorgung an der route du Bassin Carnot oder den Stellplatz von La Rivière-Saint-Sauveur
Die Museumspässe der Stadt kauft man auf der Website des Tourismusbüros: den Duo-Pass, zwei Häuser nach Wahl unter Boudin, Satie, dem Vieux Honfleur und der Lieutenance, 12 Euro; den Multi-Pass, alle, 18 Euro. Mit dem Pass reserviert man keine Uhrzeit
Der quai Sainte-Catherine, die meistfotografierte Seite des Vieux Bassin, ist seit dem 1. April 2026 abgestützt, und die place Sainte-Catherine ist reine Fußgängerzone: vor der Abfahrt schaut man auf der Website der Gemeinde nach, wie es um die Baustelle steht
Die Kapelle Notre-Dame-de-Grâce wird seit März 2026 zwei Jahre lang restauriert, und 2027 wird drinnen gearbeitet, an den Votivgaben und an den Gemälden: bevor man hinaufsteigt, fragt man beim Tourismusbüro, was man sehen kann
Der große Markt ist am Samstagvormittag, auf der place Sainte-Catherine (das Tourismusbüro schreibt auch Cours des Fossés), mit dem Blumenmarkt auf der place Arthur-Boudin; ob er am Samstag, 1. Mai, einem Feiertag, stattfindet, steht nirgends. Der Biomarkt ist am Mittwochvormittag. Fisch kauft man von Donnerstag bis Sonntag vormittags am quai de la Quarantaine, und bei den Fischkuttern auch am Nachmittag
Der Pont de Normandie ändert die Tarife jedes Jahr am 1. Mai: wer ihn Anfang Mai 2027 überquert, zahlt die neue Preisliste, die es heute noch nicht gibt
Die Muscheln nach normannischer Art macht man im Wohnmobil auf einer einzigen Kochstelle, in einem Topf, in zwanzig Minuten
Honfleur · zweiter Teil
und dann?
Was man probiert, und wohin es morgen geht.
Probieren
Der Hafen von Honfleur hat zwei Spezialitäten, die crevette grise, die graue Garnele der Bucht, die man hier la p'tite grise nennt, und die Jakobsmuschel, die von Oktober bis Mai gefischt wird. Die Crevette kocht man in kochendem Salzwasser, fünf Minuten, nachdem es wieder kocht, und auf die Art von Honfleur isst man sie genau so, von Hand geschält, mit Brot und Butter. Am quai de la Quarantaine ist der Fischmarkt, je nach Fang, von Donnerstag bis Sonntag von 8:00 bis etwa 11:00 Uhr; und zwei Fischkutter, die Andromède und die Nirvana, verkaufen laut dem Kalender 2026 von April bis Juni und im September und Oktober mittwochs, freitags, samstags und sonntags von 9:00 bis 18:00 Uhr Fisch, Garnelen und Frittiertes zum Essen an Ort und Stelle, Stint, Crevettes und Sprotten. Honfleur liegt im Pays d'Auge: der Pont-l'Évêque, quadratisch seit dem 18. Jahrhundert, und der Livarot, mit den Streifen ringsum, nur aus der Milch normannischer Kühe gemacht; der Cidre des Pays d'Auge, der erste normannische Cidre mit Ursprungsbezeichnung, in der Flasche zum Schäumen gebracht; der Calvados des Pays d'Auge, zweimal destilliert und mindestens zwei Jahre in Eiche gereift, und der Pommeau, der Apfelmost, dessen Gärung mit Calvados gestoppt wird. Die Domaine de la Pommeraie, in Gonneville-sur-Honfleur, zeigt die Keller des Calvados mit Verkostung: 2026 vom 1. April bis 15. November, täglich, für 4 Euro. Die Bouchot-Muscheln der Normandie haben von Juni bis Februar ihre beste Zeit: Anfang Mai macht man das Rezept unten mit denen, die man findet.
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das Vieux Bassin mit den hohen Häusern des Quai Sainte-Catherine und einem roten Fischkutter am Liegeplatz, im MaiFoto: Christian Gebhardt, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0die Häuser des Quai Sainte-Catherine im warmen Morgenlicht, gespiegelt im Wasser des Vieux Bassin, im NovemberFoto: Jean-Marc Astesana, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0der Quai Sainte-Catherine in der Dämmerung, mit erleuchteten Fenstern und Booten im Vieux Bassin, im JuliFoto: Florian Pépellin, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0ein Maler an seiner Staffelei am Rand des Vieux Bassin, gegenüber dem Quai Sainte-Catherine und der LieutenanceFoto: Pir6mon, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0die Lieutenance an der Einfahrt zum Vieux Bassin, davor ein alter roter Fischkutter, im JuniFoto: Dennis G. Jarvis, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0der Torbogen der Lieutenance, mit den beiden Ecktürmchen und der Madonna in der Nische, im SeptemberFoto: Philippe Alès, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0die Église Saint-Étienne, heute das Marinemuseum, mit dem hölzernen Turm über den Booten des Vieux Bassin, im AugustFoto: Ignaz Wiradi, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0die Rue de la Prison, mit den vorkragenden Holzhäusern des Ethnografiemuseums und rechts der Église Saint-Étienne, im JuniFoto: Dennis G. Jarvis, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0ein Saal des Museums für Ethnografie und normannische Volkskunst, mit Kamin und Möbeln eines alten Hauses, im AugustFoto: Derbrauni, Wikimedia Commons, CC BY 4.0die Längsseite der Église Sainte-Catherine, mit Fachwerk im unteren Teil und doppeltem Schieferdach, im FebruarFoto: Balou46, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0die beiden hölzernen Schiffe der Église Sainte-Catherine, mit Gewölben in Form eines Schiffsrumpfs, im SeptemberFoto: Johan Allard, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0die in das Holz der Orgelempore geschnitzten Musikanten, in der Église Sainte-Catherine, im AugustFoto: Ellywa, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0der Clocher Sainte-Catherine, der von der Kirche getrennte hölzerne Glockenturm, darunter Marktstände, im JuliFoto: Nikater, Wikimedia Commons, pubblico dominioder Clocher Sainte-Catherine hinter den Häusern am Vieux Bassin, mit Tischen auf dem Kai, im AugustFoto: Elizaveta Butryn, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0der Samstagsmarkt auf der Place Sainte-Catherine, mit dem Glockenturm und der Längsseite der Kirche, im SeptemberFoto: Daniel VILLAFRUELA, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0der hölzerne Dachstuhl in den Greniers à Sel, im AprilFoto: Ibex73, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0Segelschiffe in Honfleur, ein Gemälde von Eugène Boudin aus dem Jahr 1856Foto: Eugène Boudin, Wikimedia Commons, pubblico dominiodas rot-weiße Fachwerkhaus der Maisons Satie, in dem Erik Satie geboren wurde, im FebruarFoto: Miniwark, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0die Église Saint-Léonard mit dem langen Schiff und dem Glockenturm, vom blühenden Garten aus, im MaiFoto: Nortmannus, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0die Fassade der Chapelle Notre-Dame-de-Grâce auf der Côte de Grâce, im OktoberFoto: Selmoval, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0im Inneren der Chapelle Notre-Dame-de-Grâce, mit aufgehängten Schiffsmodellen und Votivgaben der Seeleute, im DezemberFoto: Selbymay, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0der Vorhafen und das Vieux Bassin von oben, mit den Dächern von Honfleur und dem Hügel dahinter, im JuliFoto: Tilly antoine, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0Fischkutter im Vorhafen, die Häuser am Vieux Bassin spiegeln sich im Wasser, im JuniFoto: COUPRY PASCAL, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0die Seinemündung bei Ebbe und gegenüber der Hafen von Le Havre, im SeptemberFoto: Daniel VILLAFRUELA, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0