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die zugefrorene Hoge der A an einem Wintermorgen, mit den festgemachten Segelschiffen und dem Turm der Akerk im Hintergrund
Foto: Bert Kaufmann, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0

Niederlande · Groninga · Kunststädte

Groningen

die Stadt der Fahrräder und der Studierenden im Norden der Niederlande, mit dem Martinitoren am Grote Markt, den Grachten der A und Mendinis Museum auf dem Wasser, und im Dezember den beleuchteten historischen Schiffen der WinterWelVaart

8 Stellplätzezum Halten
18 Punktezu sehen
15 Terminesaisonal

Groningen ist die große Stadt im Norden der Niederlande, nahe am Wattenmeer und an Deutschland. Sie war eine Stadt der Hanse, und 1614 bekam sie ihre Universität, die zweitälteste noch bestehende des Landes; 1672 hielt sie der Belagerung durch den Bischof von Münster stand, und seitdem feiert sie jedes Jahr am 28. August. Heute ist sie eine Stadt der Studierenden, die man mit dem Fahrrad erkundet: 1977 wurde das Zentrum in Sektoren aufgeteilt, die Autos nicht durchqueren können, und seitdem gehört es den Fahrrädern. Am Grote Markt steht der Martinitoren, der 97 Meter hohe Turm, der bis heute das höchste Gebäude der Stadt ist; ringsum die Backsteinkirchen mit den Orgeln von Arp Schnitger, die stillen Höfe der mittelalterlichen Gasthäuser, der Garten der Fürsten von Nassau, die Speicher an der Gracht der A und, gegenüber dem Bahnhof, das Groninger Museum, bunt und mitten ins Wasser gesetzt. Im Winter leuchtet die Stadt auf: Sinterklaas kommt Mitte November mit dem Schiff an, ab Ende November gibt es auf dem Grote Markt den Weihnachtsmarkt und die Eisbahn, und Mitte Dezember werden die historischen Schiffe der WinterWelVaart entlang der A beleuchtet. Für alle, die mit dem Wohnmobil kommen, ist die Regel der Gemeinde klar: übernachtet wird nur auf Campingplätzen und an den offiziellen Plätzen, und ins Zentrum fährt man mit dem Bus oder dem Fahrrad.

Übernachten

Stellplatz und Übernachtung

In Groningen ist die Gemeinde unmissverständlich: im Wohnmobil übernachtet man nur auf einem Campingplatz oder an einem offiziellen Platz für Wohnmobile, und ein Fahrzeug, das länger als 6 Meter oder höher als 2,40 Meter ist, darf auf keiner Straße der Stadt parken, außer in den Gewerbegebieten. Im Winter ist in der Stadt der Campingplatz von Westerbroek, am östlichen Stadtrand, täglich geöffnet, er schließt aber vom 22. Dezember bis 2. Januar; der im Stadspark, der dem Zentrum am nächsten liegt, öffnet ab dem 6. November nur am Wochenende. Näher am Zentrum liegt der private Platz auf einer Werft. Den alten Stellplatz auf dem Parkplatz Kardinge gibt es nicht mehr. Für die Ausflüge außerhalb der Stadt, nach Bourtange, nach Lauwersoog zur Fähre nach Schiermonnikoog und nach Uithuizen zur Menkemaborg, gibt es Campingplätze und Stellplätze, die im Winter fast alle geschlossen sind.

Camping Groningen Internationaal, Westerbroek

Woortmansdijk 1, 9608 TA Westerbroek

der ganzjährig geöffnete Campingplatz östlich der Stadt, in der Gemeinde Midden-Groningen: er ist der Platz, auf den man im Winter zählen kann. Von Oktober bis April nimmt er nur Wohnmobile und Wohnwagen auf; die Stellplätze für Wohnmobile, fünfzehn auf festem Untergrund und fünfzig auf Gras, haben jeweils Strom und einen Wasserhahn, und Ver- und Entsorgung sind kostenlos. Das Hauptsanitärgebäude ist beheizt und ganzjährig geöffnet. Die Rezeption ist von 8:00 bis 22:00 Uhr geöffnet; man zahlt vor Ort. Der Betreiber schreibt, dass die Busse ins Zentrum günstig sind, ohne die Linie zu nennen: man fragt an der Rezeption. Über Weihnachten und Neujahr ist er geschlossen

65 Stellplätze, dazu eine Fläche für etwa zehn Wohnmobile

WasserGrauwasserChemietoiletteStromWCDuscheWaschraumWLAN

Nach der Preisliste 2026 6,30 Euro pro Erwachsenem, 3,80 für Kinder bis 12 Jahre, 9,50 für das Wohnmobil und 3,90 für Strom, Kurtaxe inbegriffen: zwei Erwachsene zahlen 22,10 Euro pro Nacht, 26 mit Strom. Die Dusche kostet 0,50 Euro pro fünf Minuten, mit Münzen · +31 50 404 1433 · campinggroningen.nl

53.191475, 6.645643

Camping Stadspark

Campinglaan 6, 9727 KH Groningen

der Campingplatz im Stadspark, dem großen Park im Südwesten der Stadt, der dem Zentrum am nächsten liegt: der Betreiber schreibt, dass man in einer Viertelstunde am Grote Markt ist. Im Winter ist er nur am Wochenende geöffnet, und bis wann, sagt der Betreiber nicht, ebenso wenig, ob das Weihnachtswochenende dazugehört: man ruft an. Die Rezeption ist von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, und ankommen kann man bis 22:00 Uhr

60 Stellplätze auf festem Untergrund mit Strom

WasserGrauwasserChemietoiletteStromWCDuscheWLAN

Der Stellplatz für zwei Personen mit Wohnmobil kostet 35,50 Euro, Strom 4,50, jede weitere Person 8,50 und Kinder unter 12 Jahren 6,50, Kurtaxe, Duschen und WLAN inbegriffen: zwei Erwachsene zahlen 40 Euro pro Nacht mit Strom. Der Betreiber nennt das Jahr der Preisliste nicht · +31 50 525 1624 · campingstadspark.nl

53.201965, 6.536166

Camperlocatie No Limit Ships

Stockholmstraat 3, 9723 BC Groningen

ein privater Platz auf einer aktiven Werft, im Gewerbegebiet am Eemskanaal, östlich des Zentrums, wo das Verbot für große Fahrzeuge nicht gilt. Die Website der Werft spricht nur von Booten, und was man weiß, stammt von denen, die dort standen: höchstens 72 Stunden, Wohnmobile bis 12 Meter, Strom, Wasser, Entsorgung, Toiletten und Duschen. Hinein kommt man nur, wenn die Werft geöffnet ist, werktags von 8:00 bis 17:00 Uhr, und am Wochenende ist sie geschlossen. Bevor man hinfährt, ruft man bei der Werft an. Ins Zentrum geht man zu Fuß oder fährt mit dem Fahrrad

15 Stellplätze

Ver- und Entsorgung nicht erfasst

Der Betreiber veröffentlicht keine Preisliste; wer 2026 dort stand, berichtet von 17,50 bis 20 Euro pro Nacht für zwei Personen · +31 50 577 3411 · nolimitships.com

53.215642, 6.596177

Camping 't Plathuis, Bourtange

Bourtangerkanaal Noord 1, 9545 VJ Bourtange

der Campingplatz von Bourtange, weniger als einen Kilometer zu Fuß von der Festung, mit Stellplätzen für Wohnmobile, Toiletten und Duschen mit Münzen. Ankunft von 14:00 bis 22:00 Uhr, und wer ohne Reservierung kommt, meldet sich selbst an der Säule an. Im Dezember ist er geschlossen, und keine Quelle nennt einen geöffneten Platz in der Nähe der Festung für den Weihnachtsmarkt

Ver- und Entsorgung nicht erfasst

Nach der Preisliste 2026 kostet der Stellplatz für Wohnmobile 12,50 Euro in der Nebensaison und 14 in der Hauptsaison, jede weitere Person ab 13 Jahren 4,50, Strom 3,80; dazu 1,40 Euro Kurtaxe und 0,35 Euro Umweltabgabe pro Person ab 3 Jahren. Die Preisliste sagt nicht, wie viele Personen im Stellplatz inbegriffen sind · +31 599 354383 · plathuis.nl

53.009959, 7.182355

Parcheggio della fortezza di Bourtange

Willem Lodewijkstraat 33, 9545 PA Bourtange

der Besucherparkplatz, neben dem Informationszentrum und dem Eingang der Festung. Die Website der Festung schreibt, dass man auch mit dem Wohnmobil kommen kann, weil es Platz gibt, aber übernachten ist nicht erlaubt. Er ist auch an den Tagen des Weihnachtsmarkts kostenlos

keine Ver- und Entsorgung

Bourtange.nl

53.009118, 7.190012

Parcheggio P2 del traghetto, Lauwersoog

Zeedijk 11, 9976 VM Lauwersoog

der Parkplatz für Wohnmobile an der Fähre nach Schiermonnikoog, fünf Minuten zu Fuß vom Terminal: der Betreiber schreibt, dass Wohnmobile hierher gehören, weil der P2 keine Höhenbeschränkung hat, während das überdachte P1 2,25 Meter hoch ist. Man reserviert nicht; man zahlt mit dem QR-Code oder am Kassenautomaten, und die Schranke liest das Kennzeichen. Ob man dort übernachten darf, sagt der Betreiber nicht

keine Ver- und Entsorgung

8 Euro pro Kalendertag · +31 519 349139 · scheepspark.nl

53.408159, 6.194235

Camperplaats Lauwersmeerplezier, Lauwersoog

Kustweg 30, 9976 VP Lauwersoog

ein Stellplatz am Lauwersmeer, neben dem Fischereihafen, einen halben Kilometer von der Fähre nach Schiermonnikoog. Ankunft bis 22:00 Uhr und Abfahrt bis Mittag; die Plätze am Wasser werden mit der Reservierung nicht garantiert. Wann er geöffnet ist, schreibt der Betreiber nicht: im November und Dezember ruft man vorher an

etwa 23

WasserGrauwasserChemietoiletteStromWCDuscheWaschraumWLAN

21 Euro der Stellplatz, 25 der am Wasser, mit Strom, Wasser, Toiletten, Duschen und WLAN; dazu 1,75 Euro Kurtaxe pro Person: zwei Erwachsene zahlen 24,50 Euro pro Nacht, 28,50 am Wasser. Der Betreiber nennt das Jahr der Preisliste nicht · +31 6 30083494

53.405453, 6.200222

Natuurkampeerterrein Maarlandhoeve, Uithuizen

Havenweg 54, 9981 JR Uithuizen

ein Naturcampingplatz auf einem Bauernhof, einen Kilometer von der Menkemaborg, mit Ver- und Entsorgung für Wohnmobile und warmen Duschen ohne Münzen. Wer ein Wohnmobil von acht Metern oder mehr hat, ruft vorher an. Im Winter ist er geschlossen: in Uithuizen ist im Dezember kein geöffneter Platz bekannt

WasserGrauwasserChemietoiletteStromWCDuscheWLAN

Nach der Preisliste 2026 6,50 Euro pro Erwachsenem, 6,50 für das Wohnmobil, 3 für Strom und 1,75 Kurtaxe pro Person: zwei Erwachsene zahlen 23 Euro pro Nacht, 26 mit Strom. Dazu beim ersten Mal die Karte der Naturcampingplätze, 15,95 Euro, die man vor Ort kauft · +31 595 433473 · maarlandhoeve.nl

53.398813, 6.673791

Unterwegs

Wie man sich bewegt

In Groningen bleibt das Wohnmobil auf dem Campingplatz, und ins Zentrum fährt man mit dem Bus oder dem Fahrrad: innerhalb des Grachtenrings ist die Stadt klein, und zu Fuß erreicht man alles. Für Bourtange, Lauwersoog und Uithuizen braucht man das Wohnmobil.

  • Aus Italien durch die Schweiz: von Chiasso über den Gotthard nach Basel, dann durch Deutschland am Rhein entlang, über Karlsruhe, Frankfurt und Köln, bis ins Emsland und nach Groningen. Von Mailand sind es etwa 1.130 Kilometer. Man braucht die Schweizer Autobahnvignette, 40 Franken: die von 2026 gilt vom 1. Dezember 2025 bis 31. Januar 2027. Über 3,5 Tonnen gilt die Vignette nicht: man zahlt die pauschale Schwerverkehrsabgabe über das Portal Via, für jeden Tag in der Schweiz, auch wenn das Wohnmobil steht
  • Aus Italien durch Österreich: über den Brenner und Innsbruck, dann durch Deutschland über Ulm, Würzburg und Kassel. Von Mailand sind es etwa 1.360 Kilometer. Die österreichische 10-Tages-Vignette kostet 12,80 Euro, und die Brennerautobahn 12,50 Euro zusätzlich, für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen; darüber zahlt man pro Kilometer mit der GO-Box
  • In Deutschland gilt die Lkw-Maut für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen, die für den Güterverkehr bestimmt sind, und ein Wohnmobil ist das nicht. Die Umweltzonen der deutschen Städte schließen die Autobahnen nicht ein: wer bis Groningen auf der Autobahn bleibt, braucht keine Plakette
  • In den Niederlanden sind die Autobahnen kostenlos, und auf dem Weg nach Groningen gibt es keinen mautpflichtigen Tunnel
  • Die Umweltzonen: Groningen hat keine Umweltzone. Seit dem 1. April 2025 gibt es im Zentrum eine Nullemissionszone für Lieferwagen und Lkw, und ein Wohnmobil, das als Pkw zugelassen ist, auch ein ausländisches, fährt ohne Genehmigung hinein. Ein Wohnmobil, das als Lkw zugelassen ist, mit der Klasse N1, N2 oder N3 im Fahrzeugschein, im Feld J, muss die Regeln für ausländische Fahrzeuge beachten, die eine Tagesgenehmigung für 30 Euro verlangen. In jedem Fall parkt ein Wohnmobil nicht im Zentrum
  • Wo man nicht stehen darf: die Verordnung der Gemeinde verbietet, auf öffentlichem Grund in einem Fahrzeug zu schlafen und außerhalb der Campingplätze zu campen, und seit 2024 dürfen Fahrzeuge, die länger als 6 Meter oder höher als 2,40 Meter sind, auf keiner Straße innerhalb der Ortschaften der Gemeinde parken, auch nicht tagsüber, außer in den Gewerbegebieten. Die Gemeinde fasst es so zusammen: übernachten und länger stehen darf man nur an einem offiziellen Platz für Wohnmobile oder auf einem Campingplatz. Auch die Park-and-Ride-Plätze, die P+R, sind für ein Wohnmobil kein Stellplatz
  • Der Verkehrsplan: seit 1977 ist das Zentrum in Sektoren aufgeteilt, und mit dem Auto kommt man nicht von einem Sektor in den anderen: man fährt zurück auf den Ring. Fahrräder und Busse kommen durch
  • Die Busse der Stadt gehören zu BUS Groningen Drenthe: beim Ein- und Aussteigen hält man die Kreditkarte oder das Handy an das Lesegerät, und beim Einsteigen wird eine Kaution von 6 Euro gesperrt, die beim Aussteigen verrechnet wird. Am Wochenende und in den Ferien kostet das Ticket Broezz'n 13,50 Euro pro Tag für zwei Erwachsene, mit unbegrenzten Busfahrten in der ganzen Provinz und in Drenthe, und bis zu drei Kinder von 4 bis 11 Jahren pro Erwachsenem fahren gratis. Die Linie 63 fährt nach Lauwersoog
  • Das Fahrrad: die Leihfahrräder der Bahn am Bahnhof verlangen ein niederländisches Abonnement und nützen Durchreisenden nichts; der Campingplatz im Stadspark verleiht Elektroroller

Sehen

Sehenswürdigkeiten

Der Rundgang zu Fuß ist eine Schleife, die am Bahnhof beginnt, wo die Busse ankommen. Zuerst der Süden: das Groninger Museum, die Straße der Synagoge, das erste Gasthaus, der Vismarkt und die Akerk, und die Gracht der A; dann die Universität und der Norden, bis zur Nieuwe Kerk und zum Park Noorderplantsoen; zuletzt der Garten der Fürsten, die Martinikerk mit ihrem Turm, der Grote Markt und das Forum, dessen Dachterrasse im Winter bei Sonnenuntergang schließt, und das letzte Gasthaus. Das sind etwa sieben Kilometer, sechs ohne den Noorderplantsoen. Der Botanische Garten liegt außerhalb, in Haren, sechs Kilometer südlich. Tippen Sie auf einen Punkt der Karte, um den Eintrag darunter zu öffnen.

1

Hoofdstation

Baudenkmal · Eintritt frei · 53.21092, 6.56410

Stationsweg 13, 9726 AC Groningen

der Hauptbahnhof, von Isaac Gosschalk, eröffnet am 16. April 1896, zwischen niederländischer Renaissance und Neugotik. Die Eingangshalle sollte man durchqueren, statt um sie herumzugehen: die verzierte Decke aus in Formen gepresstem Pappmaché, die bemalten Glasfenster, die Fliesenbilder mit den Figuren des Groninger Keramikers F. H. Bach und ein hoher Kandelaber aus Schmiedeeisen. Sie wurde 1999 restauriert, und 2019 wählten die Reisenden sie zum schönsten Bahnhof der Niederlande. In der Stadt heißt er Hoofdstation, und so heißt auch die Bushaltestelle.

Visitgroningen.nl

2

Groninger Museum

Museum · Eintritt kostenpflichtig · 53.21228, 6.56603

Museumeiland 1, 9711 ME Groningen

das Museum der Stadt, auf einer Insel im Kanal direkt gegenüber dem Bahnhof: drei bunte Baukörper im Wasser, durch Stege verbunden, 1994 eröffnet, unter der Leitung von Alessandro Mendini, mit Michele De Lucchi, Philippe Starck und Coop Himmelb(l)au. Bezahlt wurde es fast ganz von einer Schenkung von 25 Millionen Gulden der Gasunie, der Groninger Gasgesellschaft. Drinnen zeitgenössische Kunst, die Groninger Expressionistengruppe De Ploeg, mit einer Ausstellung bis Januar 2028, und etwa neuntausend chinesische Porzellane, die mit den Schiffen der Ostindien-Kompanie kamen. Bis 10. Januar 2027 gibt es Playing House, eine Kunstbiennale, die mit Kindern und Jugendlichen gemacht ist. Mit freiem Eintritt bis 18 Jahre ist es das günstigste Museum für eine Familie.

Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr; geschlossen montags, am 25. Dezember und am 1. Januar · 19,50 Euro; bis 18 Jahre gratis. Das Museum nennt das Jahr der Preisliste nicht · +31 50 366 6555 · groningermuseum.nl · info@groningermuseum.nl

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3

Die Synagoge und die Folkingestraat

Museum · Eintritt kostenpflichtig · 53.21482, 6.56558

Folkingestraat 60, 9711 JZ Groningen

die Synagoge von 1906, im neomaurischen Stil, mit den beiden Kuppeltürmen, das letzte und reichste Beispiel dieses Stils in den Niederlanden. Die Führung beginnt zu jeder vollen Stunde und dauert eine Stunde: nur mit Führung betritt man den geweihten Teil. Für Kinder gibt es einen Spielekoffer, mit zehn Dingen zum Suchen. Die Folkingestraat, die zum Vismarkt führt, war das Herz des jüdischen Viertels: 1942 und 1943 wurden 2.550 Groninger Juden deportiert, 191 allein aus dieser Straße. Im Pflaster liegen Stolpersteine, und an der Ecke zum Zuiderdiep erinnert eine Bronzetür ohne Klinke an die Häuser von damals. Heute ist es eine Straße mit unabhängigen Geschäften.

Öffnungszeiten von März bis Dezember dienstags, mittwochs, donnerstags, freitags und sonntags von 13:00 bis 17:00 Uhr; im Januar und Februar nur mittwochs, freitags und sonntags. Samstags geschlossen. Für die Weihnachts- und Neujahrstage sind keine Öffnungszeiten veröffentlicht · 6 Euro, bis 12 Jahre gratis; mit Führung 8 Euro. Tickets gibt es nur an der Kasse · +31 50 312 3151 · synagogegroningen.nl · info@synagogegroningen.nl

4

Pelstergasthuis

Sehenswürdigkeit · Eintritt frei · 53.21568, 6.56638

Pelsterstraat 43, 9711 KJ Groningen

das älteste und größte der Groninger Gasthäuser, zum ersten Mal 1267 erwähnt, als Papst Clemens IV. ihm die Kapelle und den Friedhof gewährte. Gegründet wurde es vom Orden vom Heiligen Geist für die Armen, die Kranken und die Pilger, und sein weißes Doppelkreuz auf schwarzem Schild sieht man an mehreren Stellen. Der kleine Glockenturm der Kirche trägt die älteste Glocke der Stadt, von 1459. Heute liegen um die vier Höfe zweiundvierzig Mietwohnungen: es ist ein bewohnter Ort, und man besucht ihn leise, auf den Wegen, ohne Hunde und Fahrräder und ohne die Bewohner zu fotografieren.

Öffnungszeiten Montag bis Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr, sonntags geschlossen; aber dieselbe Seite trägt noch den Hinweis, dass Besuche nicht möglich sind, und man ruft besser an · +31 50 312 0703 · pelstergasthuis.nl · info@pelstergasthuis.nl

5

Vismarkt und Korenbeurs

Platz · Eintritt frei · 53.21722, 6.56488

Vismarkt, 9711 Groningen

der Marktplatz, lang gestreckt, mit einem Namen, der Anfang des 15. Jahrhunderts auftaucht. Am Ende die Korenbeurs, die Getreidebörse, von 1862 bis 1865, vom Stadtarchitekten J. G. van Beusekom: viele Fenster und eine Konstruktion aus Gusseisen und Glas, weil man das Getreide bei Tageslicht beurteilte, und auf dem Dach drei Statuen, Neptun, Ceres und Merkur, die Schifffahrt, die Landwirtschaft und der Handel. Seit 2000 ist darin ein Supermarkt. Hier kommt jedes Jahr der Lauf der 4 Mijl an, und hier findet der Markt der Stadt statt.

Öffnungszeiten der Markt ist dienstags, freitags und samstags von 9:00 bis 17:00 Uhr, und am ersten Sonntag im Monat von 12:00 bis 17:00 Uhr, außer im Januar und Februar · visitgroningen.nl

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6

Akerk

Kirche · Eintritt frei · 53.21635, 6.56255

Akerkhof 2, 9711 JB Groningen

die Kirche der Schiffer, um 1200 als Kapelle am Ufer der A entstanden und dem heiligen Nikolaus geweiht, ihrem Schutzpatron; die heutige Kreuzbasilika stammt von etwa 1495. Sie war bis 1594 katholisch, dann protestantisch, und die Gottesdienste endeten 1970: heute finden hier Ausstellungen und Konzerte statt, und seit 2021 trägt sie wieder den alten Namen, Akerk. Der Turm stürzte am 23. April 1710 von selbst ein; der heutige, 76 Meter hoch, stammt von 1711 bis 1718, von Allert Meijer. Die Orgel ist von Arp Schnitger, von 1702, und weltberühmt; auf den Gewölben die Szenen der Auferstehung. Im Dezember, an den Tagen der WinterWelVaart, gibt es Vorstellungen.

Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr, sonntags von 12:00 bis 16:00 Uhr; montags geschlossen. Für die Weihnachts- und Neujahrstage sind keine Öffnungszeiten veröffentlicht · es gibt kein Ticket; die Kirche bittet um eine Spende · +31 50 318 1433 · akerk.nl

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7

Hoge der A und Lage der A

Spaziergang · Eintritt frei · 53.21791, 6.55930

Hoge der A, 9712 Groningen

die beiden Kais an den Ufern der A, des Flusses, der in der Stadt nur so heißt: die Hoge, der hohe Kai, im Osten, und die Lage, der niedrige, im Westen. Hier war der erste Hafen der Stadt, und bis 1877 spürte man hier die Gezeiten. Am Wasser die alten Speicher, neunundzwanzig Reichsdenkmäler, und festgemacht die traditionellen Segelschiffe: es ist eine der meistfotografierten Ecken Groningens. In der Brugstraat stehen die beiden ältesten Steinhäuser der Stadt, das Canterhuis und das Gotisch Huis, Sitz des Museum aan de A, des alten Schifffahrtsmuseums: es ist bis Ende 2027 wegen Bauarbeiten geschlossen, und man sieht sie von außen. Vom 11. bis 13. Dezember 2026 findet hier die WinterWelVaart statt, mit etwa zwanzig beleuchteten historischen Schiffen.

Winterwelvaart.nl

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8

Universiteitsmuseum

Museum · Eintritt kostenpflichtig · 53.21849, 6.56338

Oude Kijk in 't Jatstraat 7a, 9712 EA Groningen

das Museum der Universität. Die Dauerausstellung erzählt von vier Jahrhunderten Professoren und Entdeckungen, von Petrus Camper bis Ben Feringa, Nobelpreis für Chemie 2016, mit einem Audioguide, der wie ein Hörspiel gemacht ist; dann das anatomische Theater und das Arbeitszimmer von Aletta Jacobs, der ersten Frau in den Niederlanden mit einem Abschluss in Medizin, mit ihrem Schreibtisch. Bis 10. Januar 2027 gibt es die Ausstellung über den sibirischen Diamanten, der gestohlen und zwischen den Fossilien eines Museums in Drenthe wiedergefunden wurde. Es ist rollstuhlgerecht und hat kein Café.

Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag von 11:00 bis 17:00 Uhr, samstags und sonntags ab 12:00 Uhr; montags geschlossen, außer in den Schulferien der Region Nord. Geschlossen am 25., 26. und 31. Dezember und am 1. Januar · 8,50 Euro; bis 18 Jahre gratis. Das Museum nennt das Jahr der Preisliste nicht · +31 50 363 5083 · rug.nl · universiteitsmuseum@rug.nl

9

Academiegebouw

Baudenkmal · Eintritt frei · 53.21968, 6.56252

Broerstraat 5, 9712 CP Groningen

das Hauptgebäude der Universität, die 1614 in einem alten Kloster genau an dieser Straße entstand. Das klassizistische Gebäude von 1850 brannte 1906 ab, und das heutige, von 1909, ist von J. A. Vrijman, im Stil der nördlichen Renaissance: an der Fassade fünf Statuen, mit Minerva in der Mitte. Aus den Flammen gerettet wurden die Bildnisse der Professoren und die Fahne der Studentenkompanie, die 1665 gegen den Bischof von Münster ins Feld zog. Innen gibt es keine öffentlichen Besichtigungen, und man sieht es von außen; ringsum, zwischen der Broerstraat und der Oude Boteringestraat, liegt das Universitätsviertel, mit der Bibliothek gegenüber.

Rug.nl

10

Nieuwe Kerk

Kirche · Eintritt frei · 53.22325, 6.56167

Nieuwe Kerkhof 1, 9712 PT Groningen

die erste Kirche der Stadt, die für den protestantischen Gottesdienst gebaut wurde, von 1660 bis 1664, von Conraet Roeleffs, auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes mit dem kleinen Turm in der Mitte, nach dem Vorbild einer Amsterdamer Kirche. Sie steht auf der nördlichsten Kuppe des Hondsrug, des Sandrückens, auf dem die Stadt entstand, auf einer Wiese mit alten Bäumen, die der Friedhof der Pestkranken war, damals außerhalb der Mauern. Die Orgel ist von J. W. Timpe, von 1831.

Öffnungszeiten das Portal mit dem Raum der Stille ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet; die Kirche besichtigt man donnerstags von 10:00 bis 16:00 Uhr, und im Sommer auch samstagnachmittags · +31 50 312 3756 · nieuwekerkgroningen.nl · scriba@nieuwekerk.org

11

Noorderplantsoen

Park · Eintritt frei · 53.22351, 6.55476

Kerklaan 1, 9717 HA Groningen

der lange, schmale Park, 1880 auf den Wällen des 17. Jahrhunderts angelegt: die alten Gräben und Erdwälle wurden zu Teichen und welligen Wiesen im englischen Stil, um vier alte Bastionen herum. Etwa fünfzig Baumarten, viele mit einem Namensschild, was mit Kindern zum Spiel wird. Seit 1971 ist er Reichsdenkmal, und im August findet hier das Festival Noorderzon statt. Er ist die freiwillige Station des Rundgangs.

Visitgroningen.nl

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12

Prinsenhof und Prinsentuin

Park · Eintritt frei · 53.22111, 6.56861

Martinikerkhof 23, 9712 JH Groningen

ab 1594 war der Prinsenhof die Residenz der Nassauer, der Statthalter, und 1626 wurde für sie der Garten angelegt, von einer Mauer umschlossen, mit dem Rosengarten, dem Kräutergarten und den Laubengängen aus verflochtenen Bäumen. In einem Beet bildet der Buchs die Buchstaben W und A, für Wilhelm Friedrich und Albertine Agnes. Über dem Tor zur Gracht hängt eine Sonnenuhr von 1731, mit dem lateinischen Spruch: die Vergangenheit ist nichts, die Zukunft ungewiss, die Gegenwart unbeständig, achte darauf, deine nicht zu vergeuden. Sie zeigt die Sonnenzeit an, die hier etwa eine halbe Stunde hinter der Uhr zurückbleibt, je nach Jahreszeit mehr oder weniger: ein Rätsel für Jugendliche. Der Prinsenhof ist ein Hotel.

Öffnungszeiten täglich von 10:00 bis 16:30 Uhr laut dem Fremdenverkehrsamt, das den Winter nicht gesondert nennt; die Teestube ist nur im Sommer geöffnet · visitgroningen.nl

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13

Martinikerk

Kirche · Eintritt kostenpflichtig · 53.21951, 6.56882

Martinikerkhof 3, 9712 JG Groningen

die älteste Kirche der Stadt, eine Hallenkirche vor allem aus dem 15. Jahrhundert, über älteren Kirchen errichtet, und von 1559 bis 1594 Kathedrale. Die große Orgel ist von Arp Schnitger, von 1691 bis 1692, von seinem Sohn erweitert, mit 53 Registern: eine der größten Barockorgeln der Welt. Auf den Gewölben die Malereien aus dem 15. Jahrhundert, der heilige Christophorus, die Heiligen Kosmas und Damian, der heilige Martin, nach der Reformation übertüncht und 1923 wiederentdeckt. 2026 ist der restaurierte goldene Hahn auf den Chor zurückgekehrt. Oft ist sie durch Konzerte und Feiern belegt: die Besuchstage sieht man vor dem Besuch im Kalender nach.

Öffnungszeiten von 12:00 bis 16:00 Uhr, nur an den Tagen, die im Kalender der Website stehen; im Dezember 2026 am 1., 8., 15., 16. und 17., und ab Januar meist von Dienstag bis Donnerstag · 3 Euro, bis 12 Jahre gratis · +31 50 311 1277 · martinikerk.nl · info@martinikerk.nl

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14

Martinitoren

Aussichtspunkt · Eintritt kostenpflichtig · 53.21940, 6.56820

Martinikerkhof 1, 9712 HS Groningen

der Turm der Martinikerk, 97 Meter hoch, nach dem Brand von 1577 bis 1627 wiederaufgebaut, den die Groninger d'Olle Grieze nennen, die alte Graue. Man steigt zu Fuß hinauf, ohne Aufzug, bis hinter die Glocken: unterwegs das Stockwerk mit dem Uhrwerk und die Gewölbe der Kirche, auf 39 Metern der Umgang, der um den Turm führt, und auf 40 ein kleines Kino mit einem zehnminütigen Film über die Geschichte der Stadt. Der Besuch dauert eine Stunde. Das Glockenspiel stammt von den Brüdern Hemony, von 1662 bis 1663, und in einer Glocke ist noch das Loch einer Kugel aus den Tagen der Befreiung. Tickets kauft man online oder im Groningen Store, dem Fremdenverkehrsamt im Forum.

Öffnungszeiten ganzjährig Montag bis Samstag von 11:00 bis 17:00 Uhr, sonntags ab 12:00 Uhr, mit dem letzten Einlass eine Stunde vorher; geschlossen am 25. und 31. Dezember und am 1. Januar · nach der Preisliste 2026 7 Euro, bis 11 Jahre 5, bis 3 Jahre gratis · +31 50 313 9741 · visitgroningen.nl · info@vvvgroningen.nl

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15

Grote Markt, Stadhuis und Goudkantoor

Platz · Eintritt frei · 53.21880, 6.56729

Grote Markt, 9712 Groningen

der große Platz, das Wohnzimmer der Stadt. Das klassizistische Rathaus steht seit 1810, nach dem Entwurf des Amsterdamers Jacob Otten Husly, verzögert durch die Ankunft der Franzosen und durch Geldmangel; die Wetterfahne auf dem Dach schenkte 1889 W. A. Scholten, der gegenüber wohnte und vom Fenster aus sehen wollte, woher der Wind kam. Dahinter das Goudkantoor, von 1635, das Steueramt der Provinz, mit dem Spruch "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist": der Name kommt vom Prüfamt für Gold und Silber, das im 19. Jahrhundert hier saß, und heute ist es ein Café. Im April 1945 zerstörten die Kämpfe die Nord- und die Ostseite, die modern wiederaufgebaut wurden. Am 28. August feiert man hier das Ende der Belagerung, und ab Ende November gibt es den Weihnachtsmarkt, die Eisbahn und das Riesenrad.

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Forum Groningen

Aussichtspunkt · Eintritt frei · 53.21893, 6.57034

Nieuwe Markt 1, 9712 KN Groningen

das neue Gebäude der Stadt, eröffnet am 29. November 2019, von NL Architects, neben dem Grote Markt: Bibliothek, Kino, Ausstellungen, und ganz oben, auf 45 Metern, die Dachterrasse mit der Glasbrüstung, von der man bei gutem Wetter, schreibt das Forum, Schiermonnikoog sieht. Man fährt mit den Rolltreppen bis in den zehnten Stock, dann eine Treppe. Im Winter ist es die Station für den Schluss, im Licht des Sonnenuntergangs, im Dezember gegen 16:30 Uhr. Storyworld ist das Museum für Comics, Animation und Videospiele: man macht seinen eigenen Stop-Motion-Trickfilm oder programmiert ein Spiel, und es ist die Station unter Dach für Kinder. Im Erdgeschoss ist das Fremdenverkehrsamt.

Öffnungszeiten das Gebäude täglich ab 9:00 Uhr, sonntags ab 10:00 Uhr, bis zum Abend; die Dachterrasse bis Sonnenuntergang, von Oktober bis März höchstens bis 18:00 Uhr. Storyworld Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr, geschlossen am 25. Dezember und am 1. Januar · die Dachterrasse ist kostenlos; Storyworld 11 Euro, von 7 bis 17 Jahren 8 · +31 50 368 3683 · forum.nl · info@forum.nl

HinbringenWikipedia
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Pepergasthuis

Sehenswürdigkeit · Eintritt frei · 53.21732, 6.57149

Peperstraat 22, 9711 PN Groningen

das Gasthaus der heiligen Gertrud, der Schutzpatronin der Pilger, 1405 für die armen Pilger gegründet, die zur Martinikerk kamen, um die Armreliquie Johannes des Täufers zu sehen; später für die Armen, die Alten und die psychisch Kranken, mit Brauerei und Backofen. Im ersten Hof die Kirche und der Regentensaal, im zweiten die kleinen Häuser um die Wiese, auf der die Wäsche gebleicht wurde, mit den Spalierlinden. Man durchquert es und geht hinten rechts hinaus, über eine kleine Treppe zum Gedempte Kattendiep. Öffnungszeiten sind nicht veröffentlicht, und es ist bewohnt: man geht leise hindurch. Ringsum sind die Peperstraat und die Poelestraat die Straßen der Studentenkneipen.

Visitgroningen.nl

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Hortus Haren

Park · Eintritt kostenpflichtig · 53.18001, 6.60363

Kerklaan 34, 9751 NN Haren

der Botanische Garten von Groningen, 1642 entstanden, heute in Haren, sechs Kilometer südlich des Zentrums: mehr als vierzehn Hektar, mit einem chinesischen Garten im Ming-Stil, dem keltischen Garten, dem Kräutergarten und dem Steingarten. Gegenüber dem Eingang gibt es einen Parkplatz für Autos und Reisebusse: es ist der einzige Ort dieser Seite, den man direkt mit dem Wohnmobil erreicht. Im Winter kostet er weniger, aber in den Weihnachtsferien ist er geschlossen.

Öffnungszeiten vom 1. November bis 20. März Montag bis Freitag von 10:00 bis 16:00 Uhr, samstags und sonntags ab 11:00 Uhr; vom 21. März bis 31. Oktober täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr. Geschlossen vom 21. Dezember 2026 bis 3. Januar 2027 · nach der Preisliste 2026 im Winter 6,50 Euro, von 6 bis 18 Jahren 3,50; im Sommer 10,50 und 6,50; unter 6 Jahren gratis. Hunde dürfen nicht hinein · +31 50 537 0053 · hortusharen.nl

Wann

Veranstaltungen

Groningen hat einen vollen Winter. Im November Sankt Martin, der Stadtpatron, mit dem Umzug der Laternen aus Futterrüben, und Sinterklaas, der mit dem Schiff ankommt; von Ende November bis Anfang Januar Wintergoud, der Winter der Stadt, mit dem Weihnachtsmarkt und der Eisbahn auf dem Grote Markt und, Mitte Dezember, den beleuchteten Schiffen der WinterWelVaart entlang der A. Im Januar füllt sich die Stadt mit Konzerten für Eurosonic. Karneval wird hier nicht gefeiert. Im Sommer das Theaterfestival Noorderzon im Park, die Kirmes und am 28. August das Fest der Befreiung von der Belagerung. In der Umgebung hat die Festung Bourtange ihren Weihnachtsmarkt und ihre Schlacht, und die Menkemaborg wird für Weihnachten geschmückt.

Als Nächstes: 4 Mijl van Groningen · 11 Oktin 5 Tagen

11Okt

4 Mijl van Groningen

im Oktober

der Lauf über vier Meilen, 6,4 Kilometer, von Haren zum Vismarkt: an einem Sonntag im Oktober, mit dem Lauf für die Kleinsten am Samstag. 2026 sind alle Kategorien ausverkauft

in 5 Tagen
31 Okt › 1Nov

Magisch Samhain

zwischen Ende Oktober und Anfang November

das Fest der Magie und des Fantastischen in der Festung Bourtange, zu Halloween: Vorführungen, Theater, Feuerspiele, magische Gestalten und Stände, und tagsüber Aktivitäten für Kinder. 2026 kostet der Eintritt am Samstag 12,50 Euro online und 15 an der Kasse, 12,50 im Kostüm, von 6 bis 11 Jahren 6 Euro, bis 5 Jahre gratis; der Parkplatz ist kostenlos, und Hunde dürfen nicht hinein

7Nov

Sint Martinus

im November

das Fest des Patrons der Stadt und der Martinikerk, in den ersten zwölf Tagen des Novembers: es werden kostenlos Futterrüben verteilt, aus denen man Laternen schnitzt, und an einem Samstag Anfang November führt Sint Martinus zu Pferd den Umzug der Kinder mit den Laternen durch das Zentrum, gefolgt von der Parade der großen Leuchtfiguren. Gesammelt werden Jacken und Decken für Obdachlose. Alles kostenlos

14Nov

Intocht Sinterklaas

Mitte November

die Ankunft von Sankt Nikolaus: das Schiff kommt über das Reitdiep zur Zuiderhaven, und von dort reitet Sinterklaas mit dem Umzug zum Grote Markt, wo die Kinder auf ihn warten, und danach gibt es ein Fest für sie. Es ist kostenlos und wird seit 1947 vom Verein für Volksfeste der Stadt organisiert

14-21Nov

Jonge Harten

in der zweiten Novemberhälfte

acht Tage Theater, Tanz und Vorstellungen für Jugendliche und junge Erwachsene, in den Theatern der Stadt: eher für Jugendliche als für kleine Kinder

27 Nov › 3Jan

Wintergoud

von Ende November bis Anfang Januar

der Winter der Stadt, den die Gemeinde seit 2024 organisiert: auf dem Grote Markt Winterstad, mit dem Weihnachtsmarkt, der beleuchteten Eisbahn, dem Riesenrad, der Bimmelbahn und dem Café mit Musik, das 2025 täglich ab 11:00 Uhr bis zum Abend geöffnet war; dazu die Weihnachtsmärkte und Weihnachtsspaziergänge in der Stadt, und das Wochenende der WinterWelVaart. Vieles ist kostenlos; bezahlt werden die Fahrgeschäfte. 2025-2026 wurde das neue Jahr am 1. Januar auf dem Platz gefeiert

5-6Dez

Kerstmarkt Bourtange

an den ersten drei Wochenenden im Dezember

der Weihnachtsmarkt in der Festung Bourtange, mit fast hundert Ständen auf den Plätzen und auf den Bastionen, der beleuchteten Festung, den Chören und Musikern, samstags von 11:00 bis 21:00 Uhr und sonntags bis 18:00 Uhr. Der Eintritt kostet ab 6 Jahren 4,50 Euro online und 5 an der Kasse, in einem Zeitfenster, und man bleibt, so lange man will; der Parkplatz ist kostenlos, Hunde dürfen nicht hinein

5-6 Dez · 12-13 Dez · 19-20 Dez
11-13Dez

WinterWelVaart

Mitte Dezember

das Wochenende der historischen Schiffe: etwa zwanzig beleuchtete Segelschiffe und Arbeitsboote an den Kais der A, wo man an Bord geht und die Kapitäne von ihren Schiffen erzählen, mit Groninger Musik, Theater auch für Kinder, Chören und Glühweinständen; auch in der Akerk gibt es Vorstellungen. Der Markt ist freitags und samstags von 12:00 bis 22:00 Uhr und sonntags bis 20:00 Uhr geöffnet, und der Eintritt ist frei. Organisiert wird sie seit 2007 vom Museum aan de A; eine Woche später fahren die Schiffe für einen Tag auch nach Zoutkamp, nahe Lauwersoog

25-26Dez

Kerst op de Menkemaborg

am 25. und 26. Dezember

Weihnachten auf der Menkemaborg in Uithuizen, an beiden Tagen von 12:00 bis 16:00 Uhr geöffnet: der beleuchtete Baum auf dem Vorplatz, der Mistelzweig über der Tür, die geschmückten Räume und der gedeckte Tisch, und 2025 an jedem Tag ein Konzert, mit Liedern und Orgel am 25. und mit Musik des 17. und 18. Jahrhunderts am 26.

noch zu bestätigen
13-16Jan

ESNS

Mitte Januar

Eurosonic Noorderslag, das Festival der neuen europäischen Musik: von Mittwoch bis Freitag Hunderte Konzerte von Nachwuchsbands in allen Clubs der Stadt, und am Samstag Noorderslag, die niederländische Musik, in der Oosterpoort. 2027 ist die einundvierzigste Ausgabe; die Tickets sind schon im Verkauf

12-18Mär

Schiermonnikoog Festival

im März und im Oktober

das Festival für klassische Musik der Insel Schiermonnikoog, mit zwei Ausgaben im Jahr, einer im Frühling und einer im Herbst

28Aug

Gronings Ontzet

am 28. August

das Fest der Befreiung von der Belagerung von 1672, immaterielles Kulturerbe der Niederlande: die Glocken des Martinitoren um 9:00 Uhr, die Pferdeparade auf dem Ossenmarkt und das Reitturnier im Stadspark, die Rede über die Freiheit, die Kirmes im Zentrum, ein großes Konzert und, zum Schluss, das Feuerwerk über der Zuiderhaven

noch zu bestätigen

Die Termine für dieses Jahr stehen noch nicht fest

Meikermis

im Mai

die Maikirmes im Zentrum der Stadt, etwa zehn Tage lang

Slag om Bourtange

im Juni

das große historische Schauspiel der Festung Bourtange, in einem Jahr zum Achtzigjährigen Krieg und im nächsten zur Zeit Napoleons, samstags und sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr

Noorderzon

im August

das internationale Festival für Theater, Tanz und Musik im Park Noorderplantsoen und in der Stadt, elf Tage Ende August, mit mehr als hundertfünfzigtausend Besuchern

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Nützliche Hinweise

  • Im Dezember übernachtet man in der Stadt in Westerbroek, das bis zum 21. täglich geöffnet ist; vom 22. Dezember bis 2. Januar ist es geschlossen, und der Stadspark öffnet im Winter nur am Wochenende. Wer zu Weihnachten oder Silvester nach Groningen kommt, ruft vorher beim Stadspark und beim Platz auf der Werft an
  • Montags sind das Groninger Museum, das Universiteitsmuseum, die Akerk und Storyworld geschlossen: wer an einem Montag ankommt, nimmt sich an diesem Tag den Turm, den Grote Markt und die Höfe vor
  • Im Groninger Museum und im Universiteitsmuseum haben Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre freien Eintritt
  • Die Dachterrasse des Forums besucht man zuletzt, bei Sonnenuntergang, und sie ist kostenlos; der Martinitoren bietet denselben Blick von oben, mit der Mühe der Stufen
  • Die Martinikerk kann man nur an wenigen Nachmittagen besichtigen: im Dezember 2026 am 1., 8., 15., 16. und 17., und die Tage prüft man vor dem Besuch noch einmal im Kalender der Website
  • Zur WinterWelVaart kommt man am besten am Freitag: 2025 war das Wochenende der Schiffe das mit dem meisten Andrang des ganzen Winters
  • An Silvester ist in den ganzen Niederlanden seit dem 1. August 2026 privates Feuerwerk verboten, abgesehen von Wunderkerzen: der 31. Dezember 2026 ist der erste ohne Knaller auf den Straßen. Ein öffentliches Feuerwerk in Groningen ist noch nicht angekündigt
  • Außerhalb der Stadt hat die Festung Bourtange im Dezember die Museen geschlossen, aber an den Wochenenden den Weihnachtsmarkt; die Menkemaborg ist bis Ende Dezember geöffnet und schließt im Januar und Februar; der Botanische Garten in Haren schließt vom 21. Dezember bis 3. Januar
  • Im Forum, wo das Fremdenverkehrsamt ist, kauft man die Tickets für den Turm
  • In die Höfe der Gasthäuser, die bewohnte Häuser sind, geht man leise, ohne Hunde und ohne Fahrräder
  • Zum Karneval kommt man nicht: in Groningen wird er nicht gefeiert

Groningen · zweiter Teil

und dann?

Was man unternimmt, was man probiert, und wohin es morgen geht.

Probieren

In Groningen isst man wie auf dem Land im Norden: warme Gerichte, würzige Wurst, Kuchen aus Roggen. Das Gericht der Stadt ist die Senfsuppe, die mosterdsoep, mit grobkörnigem Groninger Senf zubereitet und mit Scheiben von metworst serviert, der harten Wurst der Provinz, die hier mit vielen Gewürznelken gemacht wird. Der Groninger koek ist das Gewürzbrot aus Roggen und Sirup, das man zum Kaffee isst, in vielen Varianten: mit Anis, dann heißt er oudewijvenkoek, mit Ingwer, mit kandierten Früchten, mit Nüssen; Knol's Koek, am Hoendiep, backt ihn seit drei Generationen von Hand. Die poffert ist die Süßspeise des Winters, ein Teig mit Rosinen, im Wasserbad in einer Form gegart und mit zerlassener Butter und Sirup serviert. Der eierbal, das hartgekochte Ei in Ragout gehüllt, paniert und frittiert, ist ein Imbiss, der hier entstanden ist: die erste Spur ist eine Groninger Zeitungsanzeige von 1951. Zwischen Weihnachten und Neujahr backt man die kniepertjes, die dünnen Waffeln: im Dezember flach, weil das alte Jahr ganz abgerollt ist, und ab dem 1. Januar gerollt, weil das neue noch abzurollen ist. Aus dem Hafen von Lauwersoog kommen die Krabben aus dem Wattenmeer. Der Schnaps der Stadt war der Genever von Hooghoudt, 1888 hier gegründet: 2025 wurde das Unternehmen verkauft, und seit November 2025 wird in Belgien gebrannt. Auf den Markt am Vismarkt und am A-Kerkhof geht man dienstags, freitags und samstags.

Groninger mosterdsoep · Zutaten für 4 Personen
  • 1 Liter Wasser
  • 2 Gemüsebrühwürfel
  • 50 g ungesalzene Butter
  • 60 g Weizenmehl
  • 125 ml Kochsahne
  • 2 Esslöffel grobkörniger Groninger Senf
  • 110 g Groninger metworst
Zubereitung
  1. das Wasser mit den Brühwürfeln in einem Topf aufkochen
  2. inzwischen die Butter in einem kleinen Topf schmelzen, das Mehl dazugeben und unter Rühren 8 Minuten anschwitzen, ohne dass es dunkel wird
  3. die Mehlschwitze in die Brühe geben und mit dem Schneebesen verrühren
  4. 10 Minuten bei schwacher Hitze kochen lassen
  5. die Sahne dazugeben und unter ständigem Rühren wieder aufkochen
  6. den Senf dazugeben: mit einem halben Esslöffel anfangen, abschmecken und je nach Geschmack bis zu zwei Esslöffel hinzufügen
  7. die metworst in dünne Scheiben schneiden und zur Suppe servieren
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Schauen

Groningen in Bildern

36 Aufnahmen von unserem Besuch. Tippen Sie eine an, um sie gross zu sehen.

die zugefrorene Hoge der A an einem Wintermorgen, mit den festgemachten Segelschiffen und dem Turm der Akerk im HintergrundFoto: Bert Kaufmann, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0
der Grote Markt, über dem der Martinitoren aufragt, der höchste Turm der StadtFoto: Wutsje, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
das klassizistische Rathaus am Grote Markt und, dahinter, das Goudkantoor aus dem 17. JahrhundertFoto: JoachimKohler-HB, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
die Terrassen vor dem Drie Gezusters am Grote Markt an einem NovemberabendFoto: Hardscarf, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
der Martinitoren, nachts beleuchtetFoto: Wutsje, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
die Glocken in der Glockenstube des MartinitorenFoto: OlafJanssen, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
die Martinikerk von Osten, mit dem gotischen Backsteinchor und dem Martinitoren dahinterFoto: C messier, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
die Martinikerk am Abend, mit den erleuchteten Fenstern und dem beleuchteten MartinitorenFoto: Hardscarf, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
die Kerkvoogdijkamer, der Saal der Kirchenvorsteher in der Martinikerk, mit den bemalten Gewölben und den großen GlasfensternFoto: Hardscarf, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
der Turm der Akerk von der Klappbrücke Visserbrug aus, im AbendlichtFoto: Michielverbeek, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
das Innere der Akerk, mit den weißen Säulen, den vergoldeten Grabtafeln und den gotischen FensternFoto: Marycke Naber, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 nl
das Frachtschiff Stroom, an der Hoge der A vor den alten Speichern festgemachtFoto: Michielverbeek, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
die Hoge und die Lage der A im Schnee, nachts von der Abrug aus gesehen, mit einem beleuchteten SegelschiffFoto: Hardscarf, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
die beleuchteten historischen Schiffe der WinterWelVaart an der Hoge der A, im Dezember 2016Foto: Hardscarf, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
die WinterWelVaart bei Nacht, mit den beleuchteten Masten der Segelschiffe, die sich im Wasser spiegeln, im Dezember 2015Foto: Hardscarf, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
die zugefrorene Noorderhaven im Winter, mit den stillliegenden Booten und den Reihern, die auf dem Eis fischenFoto: Gouwenaar, Wikimedia Commons, pubblico dominio
die Segelschiffe der WinterWelVaart, an der Hoge der A festgemacht, im Dezember 2016Foto: Hardscarf, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
der Musikpavillon im Noorderplantsoen in einer SchneenachtFoto: Hardscarf, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Schlittschuhlaufen auf dem zugefrorenen Teich im Noorderplantsoen, im Februar 2021Foto: Andre Hospers, Wikimedia Commons, CC BY 4.0
die Korenbeurs und der Turm der Akerk vom Vismarkt ausFoto: Gouwenaar, Wikimedia Commons, CC0
die Marktstände auf dem Vismarkt an einem DezemberabendFoto: Hardscarf, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
das Groninger Museum auf dem Wasser, mit dem gelben Turm und dem dekonstruktivistischen PavillonFoto: Gouwenaar, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
das Groninger Museum von Westen bei Sonnenuntergang, im Wasser gespiegeltFoto: Michielverbeek, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
das Forum Groningen, das große, schräge Kulturgebäude, zwischen den Dächern des ZentrumsFoto: Anneke Meulenaar, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
der rote Dezemberhimmel über den Dächern Groningens, von der Dachterrasse des Forums ausFoto: Hardscarf, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
die Buchsbeete und die Rosen der Prinsentuin, mit dem Prinsenhof im HintergrundFoto: Hardscarf, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
der Eingang des Prinsenhof, am Abend beleuchtetFoto: Hardscarf, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
die abgestellten Fahrräder vor dem Academiegebouw, dem historischen Sitz der UniversitätFoto: Averater, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
die Synagoge in der Folkingestraat, 1906 nach dem Entwurf von Tjeerd Kuipers gebautFoto: Jan Geerling, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
der Innengarten des Pelstergasthuis mit seiner kleinen KircheFoto: Johan Bakker, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 nl
die Nieuwe Kerk zwischen den Bäumen ihrer WieseFoto: Wutsje, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
die Fassade aus rotem Backstein des Groninger HauptbahnhofsFoto: Agnes Monkelbaan, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
der Eingang aus Glas und Metall des UniversiteitsmuseumFoto: Crcd, Wikimedia Commons, pubblico dominio
der Pavillon in Form eines Bootes im chinesischen Garten des Hortus HarenFoto: Agnes Monkelbaan, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
das Publikum vor der Bühne von Eurosonic Air bei Eurosonic Noorderslag 2011Foto: René Keijzer, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
ein Kutschenrennen am 28. August 2023, dem Tag des Gronings OntzetFoto: Wgeelhoed, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0